Kaffeekanne

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30 Jahre Sandino Kaffee

Mitte der 80er Jahre gründeten einige Gruppen aus der Mittelamerika-Solidaritätsbewegung die MITKA (Mittelamerika-Kaffee-Import-Gesellschaft mit dem Trägerverein Adelante e.V.), um Kaffee aus Nicaragua zu importieren und den sozial-revolutionären Prozess konkret zu unterstützen.

 

Zusammen mit der GEPA wurde eine Partnerschaft mit langfristigen Verträgen und persönlicher Beratung vor Ort aufgebaut.

Vor allem nach der Verkündung des US-Handelsembargos gegen Nicaragua durch US-Präsident Reagan (Bonn 1985) gewann der Handel mit Kaffee, später auch mit Bananen („Wenn schon Bananen, dann aus Nicaragua ...“) eine politische & solidarische Brisanz (weniger eine ökonomische, da die importierten Mengen nie wirklich relevant wurden).

Die Kaffeesorten der MITKA werden ausschließlich von Weltläden und Aktionsgruppen verkauft. Hierbei geht es (soweit möglich) um einen gesamten alternativen Handelsweg, vom Import bis zur Vermarktung!

Der erste MITKA-Kaffee „Sandino Dröhnung“ hatte den Ruf, eher für den Kopf als für den Magen bekömmlich zu sein. Inzwischen gibt es diverse Sorten der Sandino-Kaffees von magenmild bis zur Dröhnung, die heute ebenfalls nicht mehr dröhnt.

Nächstes Jahr feiert übrigens die Kaffee-Kampagne das 25 jährige Jubiläum des Cortadora Kaffees!

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